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    <title>Events Trakai Straßenkarte</title>
    <language>de</language>
    <copyright>eventstrakai copyright, 2026</copyright>
    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:17:45 +0300</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 09:17:45 +0300</lastBuildDate>
    <category domain="https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte">Straßenkarte</category>
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      <title>Events Trakai Straßenkarte</title>
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      <description>Straßenkarte</description>
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      <title>Der Pilgerwanderweg  „35 Kilometer im Gebet“ (Veranstaltungen nach dem liturgischen Kalender)</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;Eine Pilgerwanderung, die von dem Tor der Morgenröte mit einem Abschiedsgebet beginnt, wurde zum ersten Mal im Jahr 2005 organisiert. Als Veranstalter der jährlichen traditionellen Wallfahrt tritt das Jugendzentrum des Erzbistums Vilnius auf. Die Wallfahrt findet in der ersten Septemberhälfte statt. Es sind insgesamt 35 Kilometer einer Reise voller Freude, Gebet, Gemeinschaft, Ermüdung, Lobgesänge und schönster Herbstabenteuer. An der Wallfahrt nimmt die Jugend aus der Vilnius-Pfarrei und aus den anderen Städten teil. Gemeinsam mit einer zahlreichen Schaar von Pilgern wandern auch die Hierarchen der Kirche, die Priester sowie die Ordensschwestern. Die Zahl der Teilnehmer der Wallfahrt wächst von Jahr zu Jahr, wobei einige der Pilger schon seit vielen Jahren daran beteiligt sind und einige davon sogar seit der ersten Wallfahrten. Jedes Jahr wird für die Wallfahrt ein anderes Motto gewählt. Ihre Organisatoren ermutigen die jungen Menschen zur Bewegung. Durch diese traditionellen Pilgerwanderungen zeigen die Jugendlichen, dass junge Menschen aktive Formen, eine bestimmte Art deren Organisation brauchen, die ihre Kraft und Initiative erfordern, und ihre Ausdauer, Motivation und Erlebnis der Gemeinschaft in der heutigen Welt entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Die Wallfahrt beginnt von einem Gebet am Tor der Morgenröte. Dabei versammeln sich alle Teilnehmer draußen am Tor und der Priester beginnt das Gebet vom Balkon aus und segnet alle Pilger. Anschließend tritt die Pilgergruppe die geplante Route durch die Straßen von Vilnius in Richtung Trakai an. Das erste Ziel der Wallfahrt ist die Kirche der Verkündigung des Herrn der Hl. Jungfrau Maria in Lentvaris. Hier wird zu Mittag gegessen und anschließend das Allerheiligste ausgesetzt. Von der Kirche in Lentvaris ziehen die Pilger weiter nach Trakai, wo sie an der heiligen Messe in der Basilika von Trakai teilnehmen. Nach der heiligen Messe findet ein Abendkonzert statt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Das Tor der Morgenröte &lt;/b&gt;wurde erstmalig 1514 erwähnt.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Das wundertätige Gemälde der Hl. Jungfrau Maria, Mutter der Barmherzigkeit in der Kapelle vom Tor der Morgenröte gehört zu den bekanntesten Renaissance-Gemälden in Litauen. Es wird auch als die Madonna vom Tor der Morgenröte bzw. die Madonna von Vilnius bezeichnet. Das Gemälde wurde im 17. Jahrhundert speziell für diese Kapelle nach einem Muster des flämischen Malers Marten de Vos gemalt. Das Gemälde wurde von Katholiken, Orthodoxen und Unierten gleichermaßen verehrt und als wundertätig angesehen. Es ist auf der ganzen Welt bekannt und in den Kirchen vieler Länder werden seine Kopien aufbewahrt, wie z. B. in Paris in der Kirche Saint-Severin oder in den meisten Kirchen Polens.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Die Kirche der Verkündigung des Herrn der Hl. Jungfrau Maria in &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Lentvaris &lt;/b&gt;zeichnet sich durch eine auserlesene neoromanische Schönheit aus. Der gesamte Dekor der Kirche von Lentvaris ist eines besonderen Augenmerks wert. Die mit Fresken und Sgraffitis verzierten Kirchenwände gelten als eine große Seltenheit in ganz Litauen! Die Dekorationsarbeiten fanden übrigens auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs statt, als die benötigten Materialien als die strategischen Rohstoffe galten und ausschließlich für die Kriegszwecke eingesetzt werden durften.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die Kirche der Verkündigung des Herrn der Hl. Jungfrau Maria und des Hl. Benedikt&lt;/b&gt;&lt;b&gt; in Alt-Trakai &lt;/b&gt;ist eine anstelle des einst gestandenen Klosters erbaute Kirche von einer beeindruckenden Architektur. Mit ihren vier Türmen, die sich über die Frontfassade erheben, strahlt sie eine für die Neugotik typische Feierlichkeit aus. Die Besucher sind eingeladen, sich das in der Kirche beherbergte Prunkstück, nämlich ihre kunstvoll verzierten Altäre mit Heiligenbildern anzuschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Der Vytautas-Magnus-Pfad&lt;/b&gt; gilt als ein Symbol für den Tribut des Respekts vor den berühmten Verdiensten des litauischen Herrschers und führt zum Geburtshaus des Fürsten in der Alten Burg von Trakai. Die neun Bildstöcke wurden errichtet, um die wichtigen Stationen im Leben des Fürsten Vytautas des Großen zu symbolisieren. Der symbolische Vytautas-Magnus-Pfad wurde im Jahr 2000 anlässlich des 570. Todestages des Fürsten der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Die Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria &lt;/b&gt;wurde 2017 zu Basilika konsekriert – diesen Titel erhalten lediglich die Gebetshäuser, denen eine besondere Bedeutung zugeordnet wird. Die Basilika beherbergt ein reiches Erbe von sakralen und Kunstgegenständen: Staffeleigemälde, Gedenkmäler, verschiedene Reliquiare, Kelche, Kerzenständer des 18. Jh., Ewiges Licht u. a. Einer besonderen Aufmerksam ist das Gemälde der Gottesmutter wert, das durch seine Wunder und Gnaden bekannt ist. &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Die Kirche der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria in Trakai ist durch das Bildnis der &lt;b&gt;Gottesmutter, der Schutzpatronin Litauens&lt;/b&gt; berühmt, welches von einer tiefen Tradition zeugt, Litauen als ein Land, begleitet von der Fürsprache und dem Schutz von Maria, zu betrachten. Das Gemälde ist gekrönt, mit einem künstlerisch gestalteten Beschlag versehen und von den zahlreichen Votivgaben umgeben, was bezeugt, dass dieses Bildnis der Gottesmutter schon immer die Pilger angezogen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;6. Eine Empfehlung, das Abendessen in einer weniger lauten Umgebung zu genießen (das Essen zum Mitnehmen – eine Möglichkeit zur Verkostung am See u. ä.). Die Wallfahrten der Pilger sind Besinnungsreisen, daher möchte man oftmals nicht, in ihrer Sakralität und Besinnung gestört zu werden.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte?routeId=24</link>
      <category domain="https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte">Straßenkarte</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Pfad des weihnachtlichen Ethno-Workshops in Trakai „Weihnachten-Workshop in Trakai“ (ethnokulturelle Nachmittagsveranstaltungen, Bildungsveranstaltungen)</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;Im Rahmen der Veranstaltungen des Weihnachtszyklus lässt sich im Kulturpalast von Trakai ein Ethno-Workshop, die sogenannte Weihnachten-Fabrik nieder, welche an vier Wochenenden nach der Eröffnung des Festes ,,Trakai – die Hauptstadt der Weihnachtsmänner“ stattfindet. Im Rahmen der Weihnachten-Fabrik finden die Unterrichtsstunden auf verschiedenen Tätigkeitsbereichen statt. Die Tätigkeiten werden auch jährlich um die neuen ergänzt und unterliegen einer ständigen Änderung. Verschiedene Bildungsveranstaltungen werden von den einheimischen Handwerkern des Trakai-Gebiets sowie von den aus der Ferne angereisten Meistern geführt. Professionelle Künstler und Maler unterrichten die Theater- und Gesangkunst. Jeder findet hier für sich eine Aktivität: die Familien mit Kindern, die Jugendlichen, die Älteren und die Senioren. Verschiedene Bildungsprogramme werden in der Weihnachtszeit auch vom Zentrum für traditionelles Kunsthandwerk der Region Trakai angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Bekanntschaft mit dem traditionellen Handwerk des Trakai-Gebiets: dem Gießen von Brauchtumskerzen. &lt;/b&gt;Eine Brauchtumskerze in den litauischen Bräuchen, Riten und Zaubern. Das Programm ist darauf abgezielt, die kognitiven und die künstlerischen Kompetenzen anhand eines alten Handwerks des Kerzengießens zu entwickeln, die Einzigartigkeit der ethnischen Kultur unseres Landes, ihre Archaik, die unerschöpfliche Kreativität näher zu bringen. Eine Kerze mit vielen Namen und vielen Aufgaben wird gegossen und nach ihrer Weihe beginnt ihr Leben. Während des Treffens werden wir unter gegenseitigen Unterstützung die Kerzen auf einem Bogen gießen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Ein Familien-Weihnachtsprogramm&lt;/b&gt;, wie z. B. eine Reise mit dem Weihnachtszug “Die Reise zum Weihnachtsmann“ ä., die Teilnahme an Ethno-Workshops gelten als eine Attraktion der Weihnachtszeit für die ganze Familie.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria&lt;/b&gt; wurde 2017 zu Basilika konsekriert – diesen Titel erhalten lediglich die Gebetshäuser, denen eine besondere Bedeutung zugeordnet wird. Die Basilika beherbergt ein reiches Erbe von sakralen und Kunstgegenständen: Staffeleigemälde, Gedenkmäler, verschiedene Reliquiare, Kelche, Kerzenständer des 18. Jh., Ewiges Licht u. a. Einer besonderen Aufmerksam ist das Gemälde der Gottesmutter wert, das durch seine Wunder und Gnaden bekannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;4. &lt;b&gt;Die Einladung zur Verkostung der litauischen Küche&lt;/b&gt;. Im Laufe der Jahrhunderte hat eine Vielzahl von Gerichten ihren Weg auf die Tische der Litauer gefunden. Von den berühmten Kartoffelklößen Cepelinai, Kartoffelwurst Vėdarai und anderen Gerichten aus Kartoffeln über die aufwendig zubereiteten Köstlichkeiten des Adels bis hin zu den modernen Traditionen und Rezepten der Großmütter. Von ihrer Vielfalt werden selbst diejenigen überrascht, die bereits alles probiert zu haben glauben. In der Vergangenheit gab es und auch heute noch gibt es in den verschiedenen Regionen Litauens unterschiedliche Gerichte sowie verschiedene Zubereitungsarten für ein und dasselbe Gericht.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Der Engelhügel&lt;/b&gt; - ein Hügel mit verschiedenen bis zu 5 Meter hohen Engelstatuen, welche die wesentlichen christlichen Werte symbolisieren. Eine Info-Tafel am Engelhügel erläutert, dass es sich hier um eine Reihe in einer architektonischen Achse angeordneter geistlicher Bauten der Stadt Trakai, nämlich der Orthodoxen-Kirche der Hl. Gottesmutter, der Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria, der Burg auf der Trakai-Insel handelt. Der Engelhügel und der weiterführende Engel-Wanderweg stellen einen symbolischen Kranz für Trakai dar.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Sobald die Eisschicht eine sichere Dicke erreicht hat&lt;/b&gt;, werden alle Gäste die Möglichkeit bekommen, sich über die winterlichen Aktivitäten auf dem Eis zu freuen. Eine aktive Erholung, das Adrenalin, eine Tasse heißen Tee und die bezaubernde Winternatur sind doch eine perfekte Kombination für alle, die nach einer Rast vom Alltag suchen.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. SPA und traditionelles Wellness-Service&lt;/b&gt;. Nichts kann einen in der kalten Jahreszeit so erwärmen, wie ein Dampfbad und ein Saunabesen. Diejenigen, die gerade diese traditionelle Wellness-Behandlung in Anspruch nehmen möchten, werden ihren Besuch ins Trakai-Gebiet nicht bereuen. &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Pfad zum Rathausmarkt und der Kohl-Kirmes-Pfad zu Kräuterweihe (Maria Himmelfahrt) (die traditionellen Jahrmärkte)</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Pfad zum Rathausjahrmarkt „Auf den Spuren von Sitten und Erbe“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;„Der Rathausmarkt“ ist eine seit 2015 patentgeschützte traditionelle Verbandsveranstaltung, welche den Ruhm von Trakai in die Welt trägt. An der Kreuzung der Karäer und Vytautas Straßen, auf dem ehemaligen Marktplatz und gegenwärtig mitten auf dem Rathausplatz steht ein Bildstock des Hl. Nepomuk. Der Bildstock wurde erstmalig in Trakai 1622 erwähnt. Zu den Zeiten diente er als ein schwarzes Brett und bekam die heutige Form erst Anfang des 19. Jh., als eine Staue des Hl. Johannes Nepomuk an der Spitze der Säule aufgestellt wurde. Heute dient er als ein Akzent und erinnert uns an die historische Stadtmitte von Trakai, wo große Messen, Märkte stattfanden und Feste gefeiert wurden. Der Rathausmarkt findet im Rahmen des Festes „Sommer in Trakai“ statt, daher wäre der Pfad „Entdecke Trakai“ diesem Markt sehr nahe. Natürlich, wie es sich einem Jahrmarkt gehört, sollten auch hier verschiedene Bildungs- und Verkostungsaktivitäten hinzukommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Burg von Trakai&lt;/b&gt; – eine gotische Burg mitten in der Stadt Trakai, auf einer Insel im Galvė-See, welche über eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Im 15. Jh. war die Burg eine der Residenzstätten der litauischen Großfürsten. Sie gilt als die &lt;b&gt;einzige &lt;/b&gt;Burg in ganz Osteuropa, die auf einer von allen Seiten vom Wasser umgebenen Insel erbaut wurde und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Litauen unter den Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Die Bekanntschaft mit dem traditionellen Handwerk des Trakai-Gebiets:&lt;/b&gt; mit dem Backen von Buchweizen-Babka und den Sitten der ethnographischen Gruppe Dzūkai. Der Buchweizen-Babka war und ist immer noch in den unfruchtbaren Böden von Dzūkija ein besonderes Gericht. Es handelt sich um einen festlichen Kuchen aus Buchweizenmehl, welcher ausschließlich in der Region Dzūkija anzutreffen ist. Im Rahmen einer edukativen Veranstaltung lernt man die Traditionen des Babka-Backens kennen, es wird gemeinsam mit der Wirtin ein Babka-Kuchen zubereitet und gebacken. Und solange der Babka-Kuchen im Ofen ist, hören die Teilnehmer auf die Geschichte über den Ursprung des Buchweizens in Litauen zu und lernen die Dzūkai-Lieder und Musikspiele. Sobald der Babka-Kuchen fertig ist, folgt seine Verkostung (man kann ihn allerdings auch mitnehmen). Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer auch ein Handwerkergesellen-Zertifikat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Der Opferberg&lt;/b&gt; . Einer der höchsten Punkte auf der Trakai-Halbinsel ist der sich an der Spitze der Halbinsel auf der Westküste vom Luka-See (auch Bernhardiner-See genannt) in die Höhe von 17 Metern erhebende Burgberg. Von diesem Hügel aus öffnet sich eine wunderbare Sicht auf die beeindruckende Seelandschaft und auf die Burg der Trakai-Insel.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Der Engelhügel – &lt;/b&gt;ein&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Hügel mit verschiedenen bis zu 5 Meter hohen Engelstatuen, welche die wesentlichen christlichen Werte symbolisieren. Eine Info-Tafel am Engelhügel erläutert, dass es sich hier um eine Reihe in einer architektonischen Achse angeordneter geistlicher Bauten der Stadt Trakai, nämlich der Orthodoxen-Kirche der Hl. Gottesmutter, der Basilika der Heimsuchung der Hl. Jungfrau Maria, der Burg auf der Trakai-Insel handelt. Der Engelhügel und der weiterführende Engel-Wanderweg stellen einen symbolischen Kranz für Trakai dar.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Die Burganlage der Trakai-Halbinsel und weitere Bauten&lt;/b&gt;, die von einer wirtschaftlichen und militärischen Macht des Großfürstentums Litauen zeugen. Diese Burg ist einst eine der größten und bedeutendsten unter den Verteidigungsburgen gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Die Altstadt von Trakai &lt;/b&gt;(optional: die Kenesa, das ehemalige Postgebäude des russischen Kaiserreichs, das Schapschal-Karäermuseum, &lt;b&gt;die &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Kirche der Geburt der Hl. Gottesmutter&lt;/b&gt;) unterscheidet sich von den anderen litauischen Städten insbesondere durch ihre einzigartige natürliche geographische Lage. Es handelt sich hier um eine Stadt zwischen den Seen. Seit alten Zeiten lebten hier friedlich die Karäer und die Litauer, die Tataren und die Orthodoxen zusammen und das kann eine Erklärung dafür sein, warum es sich von der Tiefe der Jahrhunderte her auch in der Baukunst widerspiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. Segeln, Windsurfen, Rudern&lt;/b&gt;: die Aktivitäten auf dem Wasser.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Pfad der Kohl-Kirmes zu Kräuterweihe „Sommerliche Köstlichkeiten in Trakai“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Mitte August haben die Litauer seit jeher den Übergang vom Sommer zum Herbst gefeiert, sobald man mit den wichtigsten Feldarbeiten fertig gewesen war und das Getreide gemäht und das Korn in die Speicher gebracht, Beeren gelesen und Früchte gesammelt hat sowie genügend Eingemachtes da war. Die Kräuterweihe (Maria Himmelfahrt),  litauisch Žolinė (in der Region Dzūkija – Kopūstinė)  gilt als ein Tag zum Abschiednehmen von den Pflanzen und Blumen, als ein Fest der Erntereife, Sättigung und Danksagung. Es ist die Zeit, wenn die Kohle aufhören, ihre Köpfe dicker zu drehen. Es ist doch wichtig, dass sie hart wachsen, damit die Würmer sie nicht fressen können. Die Kirmes findet auf einer Insel zwischen der Stadt und der Burg statt, die von den Einheimischen oft als "Kopūstine" bezeichnet wird, da die Karäer dort früher ihr Kohl angebaut haben. Und diejenigen, die während der Kräuterweihe Trakai besichtigt haben, wissen Bescheid, dass es sich bei der Kräuterweihe in Trakai nicht nur um die "Kohl-Kirmes", sondern auch um das Fest der Himmelfahrt der Hl. Jungfrau Maria sowie um eine spektakuläre Prozession der Kräuterweihe durch die Straßen von Trakai handelt. Es ist ein Fest lauter &lt;strong&gt;Sakralität, Gemeinschaftsgeistes und Danksagung&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Basilika von Trakai und das Gemälde der Gottesmutter&lt;/b&gt;. Die Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria wurde 2017 zu Basilika konsekriert – diesen Titel erhalten lediglich die Gebetshäuser, denen eine besondere Bedeutung zugeordnet wird. Die Basilika beherbergt ein reiches Erbe von sakralen und Kunstgegenständen: Staffeleigemälde, Gedenkmäler, verschiedene Reliquiare, Kelche, Kerzenständer des 18. Jh., Ewiges Licht u. a. Einer besonderen Aufmerksam ist das Gemälde der Gottesmutter wert, das durch seine Wunder und Gnaden bekannt ist. Die Kirche der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria in Trakai ist durch das Bildnis der Gottesmutter, der Schutzpatronin Litauens berühmt, welches von einer tiefen Tradition zeugt, Litauen als ein Land, begleitet von der Fürsprache und dem Schutz von Maria, zu betrachten. Das Gemälde ist gekrönt, mit einem künstlerisch gestalteten Beschlag versehen und von den zahlreichen Votivgaben umgeben, was bezeugt, dass dieses Bildnis der Gottesmutter schon immer die Pilger angezogen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Der Bildstock des Hl. Johannes Nepomuk&lt;/b&gt; ist ein Bildstock im Stil des Klassizismus mit einer Gestalt des Schutzpatrons der Fischer und des Brückenheiligen und gilt für die Bewohner des Trakai-Gebiets als ein wichtiges und einer besonderen Würdigung wertes Symbol. Nach dem Aufstand von 1863 ordnete die Zarenregierung den Abriss der Statue des Heiligen an und bot hierfür einen nennenswerten Geldbetrag an. Es wird erzählt, dass die Einheimischen Widerstand geleistet haben und die Ausführung der Zarenanordnung verweigerten. Immerhin habe ein Schlitzohr nach der Axt gegriffen und sei bereit gewesen, die Statue zu zerstören, doch dann sei er von der Leiter gestürzt und habe sich das Bein gebrochen. Der Polizeichef von Trakai sei gezwungen gewesen, die Kosaken holen zu lassen, welche dann die Heiligenstatue auch abgerissen haben. 1935 wurde auf dem Bildstock eine neue Abbildung des Hl. Johannes Nepomuk gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die Bekanntschaft mit dem traditionellen Gewerbe des Trakai-Gebiets. Die Zubereitung von karaitischen Kybyns &lt;/b&gt;dient der Entwicklung von Entdeckungs- und Kunstkompetenzen über das gastronomische Erbe der nationalen Minderheiten sowie der Erläuterung von Besonderheiten der nationalen Minderheiten. In Litauen leben inzwischen die Vertreter von 154 Nationalitäten. Neben den Litauern, die ca. 84,2% der Bevölkerung ausmachen, leben darüber hinaus in unserer Heimat die Polen, Russen, Ukrainer, Belarussen, Tataren, Karäer, Romnija sowie die Vertreter der weiteren Nationalitäten. Die drei letzteren Nationalitäten zählen zu der Gruppe der nationalen Minderheiten Litauens (haben keinen eigenen Staat) und jede dieser Nationalitäten pflegt ihre eigenen Traditionen. Das Edukationsprogramm wird geführt und das Kybyn-Backen nach einem authentischen Familienrezept von einer einheimischen Karäerin aus Trakai beigebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die Burg von Trakai&lt;/b&gt; – eine gotische Burg mitten in der Stadt Trakai, auf einer Insel im Galvė-See, welche über eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Im 15. Jh. war die Burg eine der Residenzstätten der litauischen Großfürsten. Sie gilt als die &lt;b&gt;einzige &lt;/b&gt;Burg in ganz Osteuropa, die auf einer von allen Seiten vom Wasser umgebenen Insel erbaut wurde und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Litauen unter den Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Die Burganlage der Trakai-Halbinsel und weitere Bauten&lt;/b&gt;, die von einer wirtschaftlichen und militärischen Macht des Großfürstentums Litauen zeugen. Diese Burg ist einst eine der größten und bedeutendsten unter den Verteidigungsburgen gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Die Wallburg von Alt-Trakai und &lt;/b&gt;&lt;b&gt;der Vytautas-Magnus-Pfad&lt;/b&gt;&lt;b&gt;. &lt;/b&gt;Die Burg von Alt-Trakai gilt als der Geburtsort von Vytautas-Magnus. Den Chroniken zufolge ist um die 1350 in der Familie des Fürsten von Trakai Kęstutis und der Waidelottin namens Birutė eine der künftig berühmtesten Persönlichkeiten der litauischen Geschichte geboren. Unter der Herrschaft des Großfürsten Vytautas, der bis heutzutage verehrt wird, erweiterte der litauische Staat seine Grenzen von der Ostsee bis hin zum Schwarzen Meer! Der Pfad gilt als ein Symbol für den Tribut des Respekts vor den berühmten Verdiensten des litauischen Herrschers und führt zum Geburtshaus des Fürsten in der Alten Burg von Trakai. Die neun Bildstöcke wurden errichtet, um die wichtigen Stationen im Leben des Fürsten Vytautas des Großen zu symbolisieren. Der symbolische Vytautas-Magnus-Pfad wurde im Jahr 2000 anlässlich des 570. Todestages des Fürsten der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. SPA und traditionelles Wellness-Service&lt;/b&gt;. Eine Einladung, vom Angebot an Wellnessservice im Trakai-Gebiet Gebrauch zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;8. Die Einladung zur Verkostung der litauischen Küche&lt;/b&gt;. Im Laufe der Jahrhunderte hat eine Vielzahl von Gerichten ihren Weg auf die Tische der Litauer gefunden. Von den berühmten Kartoffelklößen Cepelinai, Kartoffelwurst Vėdarai und anderen Gerichten aus Kartoffeln über die aufwendig zubereiteten Köstlichkeiten des Adels bis hin zu den modernen Traditionen und Rezepten der Großmütter. Von ihrer Vielfalt werden selbst diejenigen überrascht, die bereits alles probiert zu haben glauben. In der Vergangenheit gab es und auch heute noch gibt es in den verschiedenen Regionen Litauens unterschiedliche Gerichte sowie verschiedene Zubereitungsarten für ein und dasselbe Gericht.&lt;/p&gt;</description>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Festpfade „Das Kapellenfest am kleinen See (Onuškis)“ und „Lass das polnische Lied erklingen“ (Rūdiškės) (Aktivitäten von Ethnokultur pflegenden Amateurgruppen der Kunstfreunde)</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Festpfad „Das Kapellenfest am kleinen See“ von Onuškis bis nach Trakai&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Die Idee des traditionellen Kapellenfestes "Am kleinen See" ist es, die Musik verschiedener Regionen Litauens im Rahmen eines Festes zu präsentieren und sich die Auftritte von Volksmusikgruppen aus den Regionen Oberlitauen, Sudauen, Samogitien, Kleinlitauen und Dzūkija (Dajnawa) anzuhören. Die Kapellen gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten, einige von ihnen sind mit wichtigen Preisen ausgezeichnet worden und haben an den Wettbewerben und Festivals nicht nur in Litauen, sondern auch außerhalb der Landesgrenzen teilgenommen, daher sind auch ihre Auftritte sehr charakteristisch und spiegeln ihre Region und ihren Dialekt wider. &lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Das Konzept des Festes besteht darin, die Musik verschiedener Regionen zu präsentieren. Die Route würde also dem Konzept der Veranstaltung, möglichst viele verschiedene Stätten zu besichtigen, entsprechen: von den Kirchen und der Natur über die Architektur hinaus bis auf eine harmonische Bootsfahrt im Galvė-See hin.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Kirche der Hll. Apostel Philippus und Jakobus&lt;/b&gt; &lt;b&gt;in&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Onuškis &lt;/b&gt;wird erstmals 1526 erwähnt, sie zeichnet sich durch ihre spätklassizistischen und romantischen Züge aus und wurde nach dem Vorbild der Kathedrale von Vilnius errichtet. Nachdem sich Litauen 2016 dem internationalen Netzwerk der Jakobuswege angeschlossen hat, wurde diese Kirche zu einer der 32 Tempel, die den Jakobuspfad durch Litauen kennzeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Kipras-Petrauskas-Platz in Onuškis.&lt;/b&gt; Ein einzigartiges Wahrzeichen der Stadt Onuškis ist der mit Steinpflaster belegte historische Kipras-Petrauskas-Platz. Seit alten Zeiten galt er als ein Schauplatz für Feste und Messen, in den umliegenden Häusern haben sich Tavernen, Teestuben, Geschäfte niedergelassen. 1904–1907 m. war der Vater von Mikas und Kipras Petrauskas in Dusmenys als Orgelspieler tätig. Die Familie Petrauskas hatte in der Nähe des Dorfes Bakaloriškės &lt;span&gt;ihr Bauernhof und ein Grundstück in einer schönen Ecke am See. Dieser Ort wird bis heutzutage Petrauskai genannt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Der Burgberg Žuklijai I. &lt;/b&gt;Der Burgberg Žuklijai wurde auf einem kegelförmig abgeschnittenen Hügel angelegt. Er ist vom Tal des Vilkokšnis-Sees und zahlreichen Schluchten umgeben. Die Hänge sind steil, 5 – 8 m hoch. Das Plateau ist ringförmig von einem Wall umfasst. Am nördlichen Bergfuß sind die Reste einer ursprünglichen Siedlung zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die litauische Brotbacktradition.&lt;/b&gt; Die gekommenen Gäste haben eine einmalige Gelegenheit, die Bräuche des Brotbackens hautnah zu erleben. Das Brot wurde als das litauische Nationalerbe und gastronomisches Erbe zertifiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Der Stein von Nikronys mit Steinmetzzeichen &lt;/b&gt;ist ein massives eiszeitliches Geröll, auf dem etliche Dutzende Leute Platz finden würden! Laut geologischen Untersuchungen zählen die sogenannten skandinavischen Steine zu den Besonderheiten des Regionalparks Aukštadvaris. Man geht davon aus, dass der Stein von Nikronys sich wie die meisten auf dem litauischen Gebiet zu findenden massiven Steine vor Millionen Jahren auf dem Territorium Skandinaviens gebildet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Der Erdfall von Strėva&lt;/b&gt; gilt als ein geheimnisvoller Ort, um den sich zahlreiche Legenden und Geschichten ranken. In der alten litauischen Mythologie heißt es, hier sei eine Teufelsschenke in den Boden versunken. Laut Wissenschaftlern, handelt es sich hier um eine permafrostbedingte Karsthöhle, die sich etwa vor 18 tausend Jahren gebildet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. Die Teufelsgrube&lt;/b&gt; ist die wahre Königin unter den litauischen Gruben, um die sich Legenden und Sagen ranken. Sie wurde nicht nur zum geologischen Naturdenkmal der Republik Litauen erklärt, sondern zählt auch zu den Top-100 der meistbesichtigten Naturdenkmäler Europas. Die Teufelsgrube, auch Teufelshöhle genannt, ist ein besonderer mythologischer sakraler Ort. Sie liegt tief im Wald, im Landschaftsschutzgebiet Mergiškiai des Regionalparks Aukštadvaris. Die trichterförmige Teufelsgrube gilt mit ihren ca. 40 Metern als die tiefste in Litauen und es gibt zahlreiche Legenden und Geschichten über ihr Geheimnis.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;8. Das Forellen-Gut von Aukštadvaris und die Mickevičius-Eiche. &lt;/b&gt;Das Gutshof wird im Großfürstentum Litauen seit dem 16. Jh. erwähnt und wurde auf einem Burgberg eingerichtet. Das gegenwärtige Gutshof mit einer Parkanlage und &lt;u&gt;Forellenteichen&lt;/u&gt; wurde &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1837"&gt;1837&lt;/a&gt;von A. Malewski erbaut und ist bis heutzutage erhalten geblieben. &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/w/index.php&amp;#63title=Malevskiai&amp;ampaction=edit&amp;ampredlink=1"&gt;Malewski's&lt;/a&gt; verwalteten das Gutshof bis zum Ausbruch des &lt;u&gt;Ersten&lt;/u&gt; &lt;u&gt;Weltkrieges&lt;/u&gt;. Das Gut von Aukštadvaris wurde 1940 durch die sowjetische Regierung enteignet - zu dem Zeitpunkt befand es sich im Besitz von Tadas und Vladas Mongirdas (375,99 ha). Nach dem &lt;u&gt;Zweiten Weltkrieg&lt;/u&gt; wurde im Gutshof ein Tuberkulose-Krankenhaus eingerichtet. Nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit ist das Gut an Mongirdas Familie, die ehemaligen Besitzer, zurückgegeben worden. Eine der im Garten des Guts stehenden Eichen ist als die Adam-Mickiewicz-Eiche bekannt (ein Naturdenkmal ca. 20 m hoch, 4,4 m Umfang). Der Philomaten-Anhänger  Malewski war mit Adam Mickiewicz eng befreundet, somit war der Dichter öfters in Aukštadvaris zu Besuch und saß gerne unter der Eiche in der Parkanlage des Guts in der Nähe des Hügels.&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;9. Der Galgenberg. &lt;/b&gt;Im Ost-Ende von Aukštadvaris sieht man den dicht mit Kiefern bewachsenen Galgenberg, der auch als Schiba-Berg bekannt ist. In der Heidenzeit galt er als ein heiliger Berg, man hat hier die Opfersitten abgehalten. Es ist ein Ort der Verehrung der Götter unserer Ahnen. Während des Bauernaufstandes wurden hier ungehorsame Leibeigenen durch Erhängen hingerichtet und im Jahr 1863 – die Teilnehmer am Aufstand, deren Leichen im benachbarten See von Nava versenkt wurden. Der steile Aufstieg auf den Hügel von der Trakai-Richtung ist etwa 100 m hoch und bietet einen herrlichen Blick auf den Nava-See, gegenwärtig den Aukštadvaris-Stausee, welcher eine Kette von fünf Seen verbindet. Die Höhe des Gallgenbergs beträgt 170 m über dem Meeresspiegel.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;10. Die Brücke der Liebe in Aukštadvaris.&lt;/b&gt; Die Brücke mit einem schönen Namen „Der Steg der Liebe“ wurde über den Altarm des Flusses Verknė 1930 auf Anregung des Gutsbesitzers Mongirdas hin errichtet. Umgeben von wunderschöner Natur ist diese Stätte ein beliebtes Ziel für Besucher und Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;11. Die Kirche in Aukštadvaris.&lt;/b&gt; Auf dem nordwestlichen Ufer vom &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/w/index.php&amp;#63title=Negas%C4%8Dius&amp;ampaction=edit&amp;ampredlink=1"&gt;Negastis-See&lt;/a&gt; (Stausee von Aukštadvaris) erhebt sich über die Stadt die Kirche der Verklärung Christi von Aukštadvaris. Eine historische Kirche mit Elementen der Neugotik. Die ursprüngliche Kirche an dieser Stelle war eine Holzkirche, die gegenwärtige wurde &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1910"&gt;1910&lt;/a&gt;–&lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1913"&gt;1913&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;12. Der Burgberg von Strėva.&lt;/b&gt; Die Wallburg ist auf einem separat liegenden Hügel eingerichtet und liegt auf einer Halbinsel im südlichen Teil vom Neperas-See. Das Plateau ist oval, etwa länglich, mit steilen bis zu 20 m hohen Hängen. Der Burgberg ist durch den Acker beschädigt worden und ist von einem lichten Mischwald bedeckt. Bekannt als eine Fundstelle der Grobkeramik. Der Burgberg wird auf den Anfang des 1. bis 2. Jahrtausends datiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;13. Die Burg der Trakai-Insel&lt;/b&gt; – eine gotische Burg mitten in der Stadt Trakai, auf einer Insel im Galvė-See, welche über eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Im 15. Jh. war die Burg eine der Residenzstätten der litauischen Großfürsten. Sie gilt als die &lt;b&gt;einzige &lt;/b&gt;Burg in ganz Osteuropa, die auf einer von allen Seiten vom Wasser umgebenen Insel erbaut wurde und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Litauen unter den Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;14. Der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Gutshof von Užutrakis&lt;/b&gt; gilt als einer der hervorragendsten und am besten erhaltenen Gutshöfe in Litauen. Das am Ufer vom Galvė-See angelegte und restaurierte Bauensemble lässt den Geist des litauischen Adelslebens des 19. Jh. wahrnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;15. Die &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Altstadt von Trakai &lt;/b&gt;(optional: die Kenesa, das ehemalige Postgebäude des russischen Kaiserreichs, das Karäer-Volksmuseum von S. Schapschal, &lt;b&gt;die &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Kirche der Geburt der Hl. Gottesmutter&lt;/b&gt;) unterschiedet sich von den anderen litauischen Städten insbesondere durch ihre einzigartige natürliche geographische Lage. Es handelt sich um eine Stadt zwischen den Seen. Seit alten Zeiten lebten hier friedlich die Karäer und die Litauer, die Tataren und die Orthodoxen zusammen, und das scheint eine Erklärung dafür zu sein, warum es sich von den Tiefe der Jahrhunderte her auch in der Baukunst widerspiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;16. Die Einladung zur Verkostung &lt;/b&gt;der&lt;b&gt; &lt;/b&gt;litauischen, polnischen, karaitischen, tatarischen, georgischen Küche. Die Kost ist ein Weg, der zur Entdeckung führt, und wenn man schon in einer Stadt so viele verschiedene Küchen verkosten darf, dann ist es ein wahres Genusserlebnis. Umso mehr, dass eine Kost die Menschen ja zusammenbringt. Eine deftige und schmackhafte Mahlzeit macht uns deutlich glücklicher.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;17. Die abendliche &lt;b&gt;Bootsfahrt&lt;/b&gt; auf dem See.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Die Pfade des Festes „Lass das polnische Lied erklingen“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Das Ziel des Festivals "Lass das polnische Lied erklingen!" ist es, die authentischen Traditionen und das kulturelle historische Erbe der polnischen Nation in Litauen zu pflegen und zu bewahren, die Traditionen der Nation in das kulturelle Leben Litauens zu integrieren, die eigene Kultur zu bewahren, die volkstümlichen und nationalen Sitten in der Heimat und über ihre Grenzen hinaus zu pflegen, zu verbreiten und zu repräsentieren, Toleranz und Respekt der Kultur anderer Völker gegenüber zu pflegen und den interkulturellen Dialog zwischen Litauern und den nationalen Minderheiten zu unterstützen. Während der Feierlichkeiten können sich ihre Teilnehmer über ein gemeinschaftliches Gebet und Prozession, Tänze und Lieder freuen. Es handelt sich um ein fortlaufendes Festival, das bereits seit über 20 Jahren stattfindet. In dieser Zeit hat die Veranstaltung ein internationales Niveau erreicht und wird nicht nur von den Teilnehmern, sondern auch von den Einwohnern des Bezirks begrüßt. Diese Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit, nicht nur die authentischen Traditionen der polnischen Nation in Litauen kennenzulernen, sondern auch viele wunderbare Stätten in der gesamten Region Trakai zu besichtigen. Freudige Erlebnisse und eine bessere Bekanntschaft mit den Traditionen der Gemeinschaften trägt dem Respekt vor den Gemeinschaften, der Toleranz anderer Kulturen gegenüber bei und ermutigt zu einem verantwortungsvollen Verhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Auf dem Wege lauter Sitten des Trakai-Gebiets“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Forstwirtschaft Ropėjai.&lt;/b&gt; An der Einfahrt zur Forstwirtschaft Ropėjai liegt seit Jahren ein "Elch", an dem die Vorbeifahrenden öfters einen kurzen Halt machen, um Bilder zu machen. Das führte zu der Idee, hier einen Rastplatz - eine Parkanlage für die Reisenden anzulegen. Mit Skulpturen und Info-Ständen über die Wälder, Leistungen der Forstwirte und deren Anliegen. Am Eingang sehen Sie die großen Info-Stände über das Gelände der Forstwirtschaft Trakai und einen Plan des Forstbezirks Ropėjai. Dahinter führt ein schmaler Weg zu einer Hütte, die neugierigen Besucher werden aber zunächst von den Skulpturen eines "Baumzüchters" und anschließend von der eines "Feuerwehrmanns" begrüßt. Die Hütte bietet Schutz vor Regen oder Sonne. Dort sind fünf Info-Schilder ausgehängt. Der erste ist für die "Pilzsammler". Er berichtet davon, wann es nach den ersten Steinpilzen, Pfifferlingen, Schmierröhrlingen, Heidelbeeren und Preiselbeeren zu schauen ist. Und obwohl gewöhnlich nur einige wenige Pilzarten gesammelt werden, gibt es über hundert andere Arten von Speisepilzen. Und lediglich wenige sind äußerst giftig. Andere Schilder informieren über die Wälder des Trakai-Gebiets, Forstarbeiten, Flora und Fauna des Waldes. Die Beschreibungen werden von den Bildern der schönsten Orte, Vögel (Eule, Habicht, Drossel), Tieren - Fuchs, Dachs, Wildschwein, Elch usw. begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Die Kapelle der Krankenheilung der Hl. Jungfrau Marija im Dorf Gojus &lt;/b&gt;(oder auch Kapelle der Krankenheilung der Gottesmutter genannt) wurde 1936 erbaut. Eine besondere Bedeutung fällt der Kapelle aufgrund der in ihr beherbergten Reliquien, den höchst zu verehrenden religiösen Überresten zu. Die wichtigsten davon sind das Bildnis der krankenheilenden Gottesmutter, das für seine wundertätigen Kräfte berühmt ist, die Monstranz aus Kugeln und das 200-seitige Manuskript der Geschichte des Dorfes Gojus und der Kapelle.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Man behauptet, dass in der Gojus-Kapelle eine besondere Seelenschwingung und ein Hauch der göttlichen Gnade zu spüren sind, der zum Glauben an Gottes Barmherzigkeit und Fürsorge bewegt. Wer die Kapelle betritt, wird von einer Gestalt der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter begrüßt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die geführte Besichtigung des Dorfes Tiltai &lt;/b&gt;– eine Bekanntschaft mit einem kulturellen Wert lokaler Bedeutung, nämlich mit einem Bauensemble, einem Ethno-Dorf.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die Bekanntschaft mit dem traditionellen Handwerk des Trakai-Gebiets:&lt;/b&gt; mit dem Backen von Buchweizen-Babka und den Sitten der ethnographischen Gruppe Dzūkai. Der Buchweizen-Babka war und ist immer noch in den unfruchtbaren Böden von Dzūkija ein besonderes Gericht. Es handelt sich um einen festlichen Kuchen aus Buchweizenmehl, welcher ausschließlich in der Region Dzūkija anzutreffen ist. Im Rahmen einer edukativen Veranstaltung lernt man die Traditionen des Babka-Backens kennen, es wird gemeinsam mit der Wirtin ein Babka-Kuchen zubereitet und gebacken. Und solange der Babka-Kuchen im Ofen ist, hören die Teilnehmer auf die Geschichte über den Ursprung des Buchweizens in Litauen zu und lernen die Dzūkai-Lieder und Musikspiele. Sobald der Babka-Kuchen fertig ist, folgt seine Verkostung (man kann ihn allerdings auch mitnehmen). Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer auch ein Handwerkergesellen-Zertifikat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Der Bahnhofkomplex Rūdišk&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ės&lt;/b&gt; &lt;span&gt;wurde 2008 unter einzigartiger Nummer 32170 in das Register des kulturellen Erbes der Republik Litauen aufgenommen. Er umfasst folgende Bauten im Stil des Historismus: das Bahnhofsgebäude, den Wasserturm, das Wohnhaus mit einer auf 4 Holzsäulen im quadratischen Querschnitt abgestützten Freitreppenanlage.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Die Kirche von Rūdišk&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ė&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die Kirche steht in der Stadt Rūdiškės, 16 km südlich von Trakai entfernt, an der Bahnstrecke Vilnius-Hrodna. Die Gottesdienste werden hier in litauischer und polnischer Sprachen abgehalten. Die damalige  Regierung hat 1908 den Bau der Kirche in Rūdiškės als eine Kirchenfiliale der Trakai-Pfarrei bewilligt. Der 1909 nach Rūdiškės abgeordnete Priester A. Žemaitis hat in seinem Wohnhaus einen Altar eingerichtet und die Gottesdienste dort abgehalten. 1913 ließ sich hier eine Abteilung des Rytas-Verbandes nieder und 1921 wurde eine Pfarrei gegründet.  1925–1932 baute der Priester J. Jurkevičius gemeinsam mit der Gemeinde die gegenwärtige Kirche im Mauerwerk. Die Kirche wurde 1980 renoviert. Die Kirche ist im Stil des Historismus erbaut, weist jedoch auch neoromanische und neogotische Züge auf, sie wurde nach einem lateinischen Kreuzplan konstruiert, eintürmig, mit einem kleinen Turm. Der Innenraum ist dreischiffig. Der Kirchhof ist von einer Mauerwand umfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;“Auf dem schellenden Wege der Naturschätze des Trakai-Gebiets“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Forstwirtschaft Ropėjai.&lt;/b&gt; An der Einfahrt zur Forstwirtschaft Ropėjai liegt seit Jahren ein "Elch", an dem die Vorbeifahrenden öfters einen kurzen Halt machen, um Bilder zu machen. Das führte zu der Idee, hier einen Rastplatz - eine Parkanlage für die Reisenden anzulegen. Mit Skulpturen und Info-Ständen über die Wälder, Leistungen der Forstwirte und deren Anliegen. Am Eingang sehen Sie die großen Info-Stände über das Gelände der Forstwirtschaft Trakai und einen Plan des Forstbezirks Ropėjai. Dahinter führt ein schmaler Weg zu einer Hütte, die neugierigen Besucher werden aber zunächst von den Skulpturen eines "Baumzüchters" und anschließend von der eines "Feuerwehrmanns" begrüßt. Die Hütte bietet Schutz vor Regen oder Sonne. Dort sind fünf Info-Schilder ausgehängt. Der erste ist für die "Pilzsammler". Er berichtet davon, wann nach den ersten Steinpilzen, Pfifferlingen, Schmierröhrlingen, Heidelbeeren und Preiselbeeren zu schauen ist. Und obwohl gewöhnlich nur einige wenige Pilzarten gesammelt werden, gibt es über hundert andere Arten von Speisepilzen. Und lediglich wenige sind äußerst giftig. Andere Schilder informieren über die Wälder des Trakai-Gebiets, Forstarbeiten, Flora und Fauna des Waldes. Die Beschreibungen werden von den Bildern der schönsten Orte, Vögel (Eule, Habicht, Drossel), Tieren - Fuchs, Dachs, Wildschwein, Elch usw. begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Die Kapelle der Krankenheilung der Hl. Jungfrau Marija im Dorf Gojus &lt;/b&gt;(oder auch Kapelle der Krankenheilung der Gottesmutter genannt) wurde 1936 erbaut. Eine besondere Bedeutung fällt der Kapelle aufgrund der in ihr beherbergten Reliquien, der höchst zu verehrenden religiösen Überresten zu. Die wichtigsten davon sind das Bildnis der krankenheilenden Gottesmutter, das für seine wundertätigen Kräfte berühmt ist, die Monstranz aus Kugeln und das 200-seitige Manuskript der Geschichte des Dorfes Gojus und der Kapelle. Man behauptet, dass in der Gojus-Kapelle eine besondere Seelenschwingung und ein Hauch der göttlichen Gnade zu spüren sind, der zum Glauben an Gottes Barmherzigkeit und Fürsorge bewegt. Wer die Kapelle betritt, wird von einer Gestalt der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter begrüßt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die Kirche des Hl. Johannes des Täufers in&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Paluknys&lt;/b&gt; steht 10 km östlich von Rūdiškės, in der Nähe der Straße Vilnius-Eišiškė 1794 wurde in Paluknys eine Kapelle erbaut. 1829 ließ der damalige Besitzer des Paluknys-Vorwerks Johann Friedrich Wolfgang eine neue Holzkapelle bauen. 1904 schenkte Michal Sadowski mit der Zustimmung der Regierung an das Bistum von Vilnius die Familienkapelle von Paluknys, weitere Bauten und 2 Desjatinen Grund. 1921 wurde eine Pfarrei gegründet. 1941 wurde die Kirche niedergebrannt und 1943 eine provisorische Holzkirche erbaut. 1981 erfolgte der Umbau: die Kirche wurde verlängert, erweitert, ein Glockenturm ist hinzugekommen. Auf dem Kirchhof sind einige Kunstdenkmäler, die unter staatlichem Schutz stehen: die zwei Kaseln aus dem 18. Jh. und eine Holzstatue von Christus in der Rast (&lt;i&gt;lit. Rūpintojėlis&lt;/i&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Der Bahnhofkomplex Rūdišk&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ės&lt;/b&gt; wurde 2008 unter einzigartiger Nummer 32170 in das Register des kulturellen Erbes der Republik Litauen aufgenommen. Er umfasst folgende Bauten im Stil des Historismus: das Bahnhofsgebäude, den Wasserturm, das Wohnhaus mit einer auf 4 Holzsäulen im quadratischen Querschnitt abgestützten Freitreppenanlage.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Die Kirche von Rūdišk&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ė&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die Kirche steht in der Stadt Rūdiškės, 16 km südlich von Trakai entfernt, an der Bahnstrecke Vilnius-Hrodna. Die Gottesdienste werden in litauischer und polnischer Sprachen abgehalten. Die damalige  Regierung hat 1908 den Bau der Kirche in Rūdiškės als eine Kirchenfiliale der Trakai-Pfarrei bewilligt. Der 1909 nach Rūdiškės abgeordnete Priester A. Žemaitis hat in seinem Wohnhaus einen Altar eingerichtet und die Gottesdienste dort abgehalten. 1913 ließ sich hier eine Abteilung des Rytas-Verbandes nieder und 1921 wurde die Pfarrei gegründet.  1925–1932 baute der Priester J. Jurkevičius gemeinsam mit der Gemeinde die gegenwärtige Kirche im Mauerwerk. Die Kirche wurde 1980 renoviert. Die Kirche ist im Stil des Historismus erbaut, weist jedoch auch neoromanische und neogotische Züge auf, sie wurde nach einem lateinischen Kreuzplan konstruiert, eintürmig, mit einem kleinen Turm. Der Innenraum ist dreischiffig. Der Kirchhof ist von einer Mauerwand umfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Der Burgberg Žuklijai I. &lt;/b&gt;Der Burgberg Žuklijai wurde auf einem kegelförmig abgeschnittenen Hügel angelegt. Er ist vom Tal des Vilkokšnis-Sees und zahlreichen Schluchten umgeben. Die Hänge sind steil, 5 – 8 m hoch. Das Plateau ist ringförmig von einem Wall umfasst. Am nördlichen Bergfuß sind die Reste einer ursprünglichen Siedlung zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. Die litauische Brotbacktradition.&lt;/b&gt; Die Touristen bekommen eine einmalige Gelegenheit, die Bräuche des Brotbackens hautnah zu erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;8. Die Kirche der Hll. Apostel Philippus und Jakobus&lt;/b&gt; &lt;b&gt;in&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Onuškis &lt;/b&gt;wird erstmals 1526 erwähnt, sie zeichnet sich durch ihre spätklassizistischen und romantischen Züge aus und wurde nach dem Vorbild der Kathedrale von Vilnius errichtet. Nachdem sich Litauen 2016 dem internationalen Netzwerk der Jakobuswege angeschlossen hat, wurde diese Kirche zu einer der 32 Tempel, die den Jakobuspfad durch Litauen kennzeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;9. Der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Kipras-Petrauskas-Platz in Onuškis.&lt;/b&gt; Ein einzigartiges Wahrzeichen der Stadt Onuškis ist der mit Steinpflaster belegte historische Kipras-Petrauskas-Platz. Seit alten Zeiten galt er als ein Schauplatz für Feste und Messen, in den umliegenden Häusern haben sich Tavernen, Teestuben, Geschäfte niedergelassen. 1904–1907 m. war der Vater von Mikas und Kipras Petrauskas in Dusmenys als Orgelspieler tätig. Die Familie Petrauskas hatte in der Nähe des Dorfes Bakaloriškės ihr Bauernhof und ein Grundstück in einer schönen Ecke am See. Dieser Ort wird bis heutzutage Petrauskai genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;10. Der Stein von Nikronys mit Steinmetzzeichen &lt;/b&gt;ist ein massives eiszeitliches Geröll, auf dem etliche Dutzende Leute Platz finden würden! Laut geologischen Untersuchungen zählen die sogenannten skandinavischen Steine zu den Besonderheiten des Regionalparks Aukštadvaris. Man geht davon aus, dass der Stein von Nikronys sich wie die meisten auf dem litauischen Gebiet zu findenden massiven Steine vor Millionen Jahren auf dem Territorium Skandinaviens gebildet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;11. Der Erdfall von Strėva&lt;/b&gt; gilt als ein geheimnisvoller Ort, um den sich zahlreiche Legenden und Geschichten ranken. In der alten litauischen Mythologie heißt es, hier sei eine Teufelsschenke in den Boden versunken. Laut Wissenschaftlern, handelt es sich hier um eine permafrostbedingte Karsthöhle, die sich etwa vor 18 tausend Jahren gebildet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;12. Die Teufelsgrube&lt;/b&gt; ist die wahre Königin unter den litauischen Gruben, um die sich Legenden und Sagen ranken. Sie wurde nicht nur zum geologischen Naturdenkmal der Republik Litauen erklärt, sondern zählt auch zu den Top-100 der meistbesichtigten Naturdenkmäler Europas. Die Teufelsgrube, auch Teufelshöhle genannt, ist ein besonderer mythologischer sakraler Ort. Sie liegt tief im Wald, im Landschaftsschutzgebiet Mergiškiai des Regionalparks Aukštadvaris. Die trichterförmige Teufelsgrube gilt mit ihren ca. 40 Metern als die tiefste in Litauen und es gibt zahlreiche Legenden und Geschichten über ihr Geheimnis.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;13. Das Forellen-Gut von Aukštadvaris und die Mickevičius-Eiche. &lt;/b&gt;Das Gutshof wird im Großfürstentum Litauen seit dem 16. Jh. erwähnt und wurde auf einem Burgberg eingerichtet. Das gegenwärtige Gutshof mit einer Parkanlage und &lt;u&gt;Forellenteichen&lt;/u&gt; wurde &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1837"&gt;1837&lt;/a&gt;von A. Malewski erbaut und ist bis heutzutage erhalten geblieben. &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/w/index.php&amp;#63title=Malevskiai&amp;ampaction=edit&amp;ampredlink=1"&gt;Malewski's&lt;/a&gt; verwalteten das Gutshof bis zum Ausbruch des &lt;u&gt;Ersten&lt;/u&gt; &lt;u&gt;Weltkrieges&lt;/u&gt;. Das Gut von Aukštadvaris wurde 1940 durch die sowjetische Regierung enteignet - zu dem Zeitpunkt befand es sich im Besitz von Tadas und Vladas Mongirdas (375,99 ha). Nach dem &lt;u&gt;Zweiten Weltkrieg&lt;/u&gt; wurde im Gutshof ein Tuberkulose-Krankenhaus eingerichtet. Nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit ist das Gut an Mongirdas Familie, die ehemaligen Besitzer, zurückgegeben worden. Eine der im Garten des Guts stehenden Eichen ist als die Adam-Mickiewicz-Eiche bekannt (ein Naturdenkmal ca. 20 m hoch, 4,4 m Umfang). Der Philomaten-Anhänger  Malewski war mit Adam Mickiewicz eng befreundet, somit war der Dichter oft in Aukštadvaris zu Besuch und saß gerne unter der Eiche in der Parkanlage des Guts in der Nähe des Hügels.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;14. Der Galgenberg. &lt;/b&gt;Im Ost-Ende von Aukštadvaris sieht man den dicht mit Kiefern bewachsenen Galgenberg, der auch als Schiba-Berg bekannt ist. In der Heidenzeit galt er als ein heiliger Berg, man hat hier die Opfersitten abgehalten. Es ist ein Ort der Verehrung der Götter unserer Ahnen. Während des Bauernaufstandes wurden hier ungehorsame Leibeigenen durch Erhängen hingerichtet und im Jahr 1863 – die Teilnehmer am Aufstand, deren Leichen im benachbarten See von Nava versenkt wurden. Der steile Aufstieg auf den Hügel von der Trakai-Richtung ist etwa 100 m hoch und bietet einen herrlichen Blick auf den Nava-See, gegenwärtig den Aukštadvaris-Stausee, welcher eine Kette von fünf Seen verbindet. Die Höhe des Gallgenbergs beträgt 170 m über dem Meeresspiegel.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;15. Der Steg der Liebe in Aukštadvaris.&lt;/b&gt; Der mit einem schönen Namen „Der Steg der Liebe“ benannte Steg wurde über den Altarm des Flusses Verknė 1930 auf Anregung des Gutsbesitzers Mongirdas hin errichtet. Umgeben von wunderschöner Natur ist diese Stätte ein beliebtes Ziel für Besucher und Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;16. Die Kirche in Aukštadvaris.&lt;/b&gt; Auf dem nordwestlichen Ufer vom &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/w/index.php&amp;#63title=Negas%C4%8Dius&amp;ampaction=edit&amp;ampredlink=1"&gt;Negastis-See&lt;/a&gt; (Stausee von Aukštadvaris) erhebt sich über die Stadt die Kirche der Verklärung Christi von Aukštadvaris. Eine historische Kirche mit den Elementen der Neugotik. Die ursprüngliche Kirche an dieser Stelle war eine Holzkirche, die gegenwärtige wurde &lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1910"&gt;1910&lt;/a&gt;–&lt;a href="https://lt.wikipedia.org/wiki/1913"&gt;1913&lt;/a&gt; erbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;17. Der Burgberg von Strėva.&lt;/b&gt; Der Burgberg ist auf einem separat liegenden Hügel eingerichtet und liegt auf einer Halbinsel im südlichen Teil vom Neperas-See. Das Plateau ist oval, etwa länglich, mit steilen bis zu 20 m hohen Hängen. Der Burgberg ist durch den Acker beschädigt worden und ist von einem lichten Mischwald bedeckt. Bekannt als eine Fundstelle der Grobkeramik. Der Burgberg wird auf den Anfang des 1. bis 2. Jahrtausends datiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;18. Die Burg der Trakai-Insel&lt;/b&gt; – eine gotische Burg mitten in der Stadt Trakai, auf einer Insel im Galvė-See, welche über eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Im 15. Jh. war die Burg eine der Residenzstätten der litauischen Großfürsten. Sie gilt als die einzige&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Burg in ganz Osteuropa, die auf einer von allen Seiten vom Wasser umgebenen Insel erbaut wurde und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Litauen unter den Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;19. Der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Gutshof von Užutrakis&lt;/b&gt; gilt als einer der hervorragendsten und am besten erhaltenen Gutshöfe in Litauen. Das am Ufer vom Galvė-See angelegte und restaurierte Bauensemble lässt den Geist des litauischen Adelslebens des 19. Jh. wahrnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;20. Die Einladung zur Verkostung &lt;/b&gt;der&lt;b&gt; &lt;/b&gt;litauischen, polnischen, karaitischen, tatarischen, georgischen Küche. Die Kost ist ein Weg, der zur Entdeckung führt, und wenn man schon in einer Stadt so viele verschiedene Küchen verkosten darf, dann ist es ein wahres Genusserlebnis. Umso mehr, dass eine Kost die Menschen ja zusammenbringt. Eine deftige und schmackhafte Mahlzeit macht uns deutlich glücklicher.&lt;/p&gt;</description>
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      <category domain="https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte">Straßenkarte</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Touristische Pfade der Festveranstaltung  „Sommer in Trakai“ (Entdeckungs- und ethnokulturelle Veranstaltungen)</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;Das Trakai-Fest &lt;b&gt;„Sommer in Trakai“&lt;/b&gt; bringt jährlich zum fröhlichen Gewirbel nicht nur die Stadtbürger und Gäste aus anderen litauischen Städten, sondern auch die ausländischen Touristen zusammen. Der Festursprung geht auf die Wiedereinweihung des Bildstocks des Hl. Johannes Nepomuk durch den Pfarrer von Trakai-Gemeinde im Jahr 1990 zurück. Dieses Ereignis wurde sodann zum ersten Fest der Stadt Trakai.  Weder die Wirtschaftsblockade, noch Regen oder Wind hinderten die Stadtbürger daran, die Freude des gemeinschaftlichen Zusammenseins genießen zu dürfen, sich zu vergnügen und Spaß zu haben. Die feierliche Veranstaltung begann mit der Heiligen Messe in der Vytautas-Magnus-Kirche, anschließend zog die Prozession zum Bildstock, an dem Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet wurden sowie Verse und Lieder zum Hören kamen. Seit dem hat man zum zweiten, dritten und allen nachfolgenden Stadtfesten geladen. Und so geht es vor sich jedes Jahr aufs Neue.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Die drei Tage lang dauernde fröhliche Veranstaltung lauter Farben, Kunstfestspiele, Attraktionen, Unterhaltungen, heiterer Musik und heller Stimmung stellt eine ausgesprochen gute Gelegenheit dar, die Teilnehmer am Fest sowohl mit dem materiellen, als auch mit dem immateriellen Erbe des Bezirks Trakai vertraut zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Ein für jeden Tag vorgesehener touristischer Pfad würde es ermöglichen, das Trakai-Gebiet besser kennen zu lernen sowie die Botschaft über dieses Land nicht nur innerhalb Litauens, sondern auch über dessen Grenzen hinaus tragen zu lassen. Einige Pfade wird man zu Fuß bewältigen können, für die anderen wird man allerdings schon ein Fahrrad bzw. ein Auto brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Pfad für den ersten Tag „Entdecke Trakai“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Der Pfad beginnt von &lt;b&gt;dem Glanzstück der litauischen mittelalterlichen Baukunst&lt;/b&gt;, nämlich von der Burg in Trakai und endet im Getümmel der Altstadt. Man hat den Pfad derartig aufgesetzt, dass alle Besichtigungsstätten jedem Reisenden auf dem Wege liegen, und wenn einmal der Wunsch auf eine kurze Rast da ist, dass man etwas für den kleinen Hunger oder sogar eine Wellness-und Schönheitskur angeboten bekommt. Zu bedenken ist, dass der Wellnesstourismus eine der sich am zügigsten entwickelnden Tourismussparten ist. Das gegenwärtige und das voraussichtliche Wachstum auf dem Wellnesstourismus-Markt beträgt weltweit ca. 30–35 Prozent jährlich.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Burg von Trakai&lt;/b&gt; – eine gotische Burg mitten in der Stadt Trakai, auf einer Insel im Galvė-See, welche über eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Im 15. Jh. war die Burg eine der Residenzstätten der litauischen Großfürsten. Sie gilt als die &lt;b&gt;einzige &lt;/b&gt;Burg in ganz Osteuropa, die auf einer von allen Seiten vom Wasser umgebenen Insel erbaut wurde, und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Litauen unter den Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Als eine Attraktion zum besseren Einprägen der Erinnerungen an Trakai und an dessen Hauptsymbol, nämlich die Burg, könnte wohl eine automatisierte Bildkamera sein (Abb. 8). Sobald man in die Nähe der Burg von Trakai tritt, lösen die Bewegungssensoren aus und eine willkommen heißende Stimme ertönt aus der Lautsprecheranlage. Es wird angeboten, sich an diesem Glanzstück der Baukunst ein Bild machen zu lassen. Dort ist eine Stelle markiert, wo sich der Besucher hinstellen muss, und mit einem Druck auf die grüne Taste beginnt die Zeitzählung, z. B. von 10 s, danach wird geblitzt und ein Bild vom Besucher gemacht. Anschließend werden die Bilder auf eine Webseite hochgeladen (z. B., www.exploretrakaivilnius.lt) und bleiben dort 20 Tage lang zum Downloaden abrufbar. Der Besucher kann sich die Bilder herunterladen, indem er eben diese Webseite aufruft.  Somit erreicht man eine doppelte Wirkung: es wird nicht nur eine Attraktion angeboten, sondern auch eine größere Besucheranzahl der Webseite und folglich auch ein breiteres Auditorium erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Der Opferberg&lt;/b&gt;. Einer der höchsten Punkte auf der Trakai-Halbinsel ist der sich an der Spitze der Halbinsel auf der Westküste vom Luka-See (auch Bernhardiner-See genannt) in die Höhe von 17 Metern erhebende Burgberg. Von diesem Hügel aus öffnet sich eine wunderbare Sicht auf die beeindruckende Seelandschaft und auf die Burg der Trakai-Insel.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Die Burganlage der Trakai-Halbinsel und weitere Bauten&lt;/b&gt;, die von einer wirtschaftlichen und militärischen Macht des Großfürstentums Litauen zeugen. Diese Burg ist einst eine der größten und bedeutendsten unter den Verteidigungsburgen gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die Altstadt von Trakai &lt;/b&gt;(optional: die Kenesa, das ehemalige Postgebäude des russischen Kaiserreichs, das Schapschal-Karäermuseum, &lt;b&gt;die &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Kirche der Geburt der Hl. Gottesmutter&lt;/b&gt;) unterscheidet sich von den anderen litauischen Städten insbesondere durch ihre einzigartige natürliche geographische Lage. Es handelt sich hier um eine Stadt zwischen den Seen. Seit alten Zeiten lebten hier friedlich die Karäer und die Litauer, die Tataren und die Orthodoxen zusammen und das kann eine Erklärung dafür sein, warum es sich von der Tiefe der Jahrhunderte her auch in der Baukunst widerspiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;5. Die Einladung zur Verkostung der karaitischen Küche&lt;/b&gt;. Obwohl sich in der karaitischen Küche die Erfahrung von mehreren Generationen widerspiegelt, wird sie von den meisten lediglich mit dem traditionellen karaitischen Gebäck, nämlich mit dem Kybyn in Verbindung gebracht, inzwischen ist aber auch nicht jedermann dessen sicher, was ein Kybyn in der Tat ist. Ist ein Kybyn aus einem anderen als der Hefeteig gebacken und mit keinem fein gewürfelten Hammel- bzw. Rindfleisch gefüllt, darf es sich kaum ein Kybyn nennen. Die karaitische Küche hat die Litauer mit vielen interessanten und leckeren Gerichten beschert. Eine Möglichkeit zur Verkostung der karaitischen Küche und zum Anhören von vielen interessanten Geschichten ist für jedermann da, der nach Trakai zum Trakai-Sommerfest kommt. Woanders mag es der Fall sein, in dieser Stadt fehlt es jedoch bestimmt nicht an den Gaststätten, wo man reinschauen und sich eine leckeres karaitisches Gericht zubereiten lassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Das Wellnessservice &lt;/b&gt;- von einem qualifizierten Personal in den hierfür speziell eingerichteten Räumen angebotene und/oder beaufsichtigte Kurbehandlungen, für welche das Wasser zu verwenden ist bzw. welche zur Verbesserung der leiblichen und geistigen Gesundheit, Vorbeugung der eventuellen Erkrankungen, Entspannung, Stimulierung eines guten Wohlbefindens, Schönheitspflege und Verwöhnung des Körpers dienen. Eine Einladung, vom Angebot an Wellnessservice im Trakai-Gebiet Gebrauch zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Pfad für den zweiten Tag „Die Schatztruhe der Natur und der Baukunst im Bezirk Trakai“ &lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Der Pfad des zweiten Tages steht auch mit den Entdeckungen der Baukunst und der Natur vom Bezirk Trakai in Verbindung. Es wird empfohlen, den Pfad von dem Gutshof in Užutrakis, welcher niemanden Gleichmut bewahren lässt, anzutreten und an der Moschee im Dorf der vierzig Tataren abzuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Der Gutshof von Užutrakis&lt;/b&gt; gilt als einer der hervorragendsten und am besten erhaltenen Gutshöfe in Litauen. Das am Ufer vom Galvė-See angelegte und restaurierte Bauensemble lässt den Geist des litauischen Adelslebens des 19. Jh. wahrnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Der Burgberg Bražuolė&lt;/b&gt; wird auf das Ende des 1. Jahrtausends v. Chr. datiert – die Wallburg wurde im 14 Jh. im südlichen Teil eines massiven Hügels auf dem linken Ufer des Flusses Bražuolės eingerichtet. Nördlich vom Burgberg, auf demselben Hügel liegt eine durch 16 m hohe steile natürliche Hängen beschützte Vorburg. 200 m vom Burgberg in südöstlicher Richtung, jenseits eines tiefen Tals auf einer Fläche von 0,5 ha ist eine Siedlung am Bergfuß beherbergt, in welcher die Stücke vom Lehmbewurf, verbrannte Steine gefunden worden sind. Auf dem Gelände des Burgbergs liegt auch ein Hügelgräberfeld aus dem 9.-12. Jh. und ein Altgräberfeld mit Brandgräbern aus dem Anfang des 2. Jahrtausends.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Der Engelhügel&lt;/b&gt; - ein Hügel mit verschiedenen bis zu 5 Meter hohen Engelstatuen, welche die wesentlichen christlichen Werte symbolisieren. Eine Info-Tafel am Engelhügel erläutert, dass es sich hier um eine Reihe in einer architektonischen Achse angeordneter geistlicher Bauten der Stadt Trakai, nämlich der Orthodoxen-Kirche der Hl. Gottesmutter, der Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria, der Burg auf der Trakai-Insel handelt. Der Engelhügel und der weiterführende Engel-Wanderweg stellen einen symbolischen Kranz für Trakai dar.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die Kirche der Hlgst. Dreifaltigkeit in Rykantai&lt;/b&gt; gilt als eine der ältesten Kirchen im Bezirk Trakai. Sie wurde 1585 vom Inhaber des Gutshofs Rykantai A.Tolvaišas gebaut. Die Schönheit der Kirche hat damals sogar diejenigen gewonnen, die die wichtigsten Städte Europas bereits besichtigt hatten. Heutzutage ist die Kirche ein Bestandteil des Kulturerbe-Pfades von Oginski’s.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;Der Pfad für den dritten Tag „Ein Tag für Sakralität und inneren Frieden“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Wenn das feierliche Getümmel allmählich seinem Ende neigt, wird die Wahrnehmung der Sakralität und der Natur die Eindrücke besser einprägen und das Sommerfest von Trakai harmonisch abschließen. Der Pfadanfang deckt sich mit dem gewöhnlichen Einführungsteil des feierlichen Programms – mit der Heiligen Messe in der Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;1. Die Basilika der Heimsuchung Hl. Jungfrau Maria (Sonntagsmesse&lt;/b&gt;) wurde 2017 zu Basilika konsekriert – diesen Titel erhalten lediglich die Gebetshäuser, denen eine besondere Bedeutung zugeordnet wird. Die Basilika beherbergt ein reiches Erbe von sakralen und Kunstgegenständen: Staffeleigemälde, Gedenkmäler, verschiedene Reliquiare, Kelche, Kerzenständer des 18. Jh., Ewiges Licht u. a. Einer besonderen Aufmerksam ist das Gemälde der Gottesmutter wert, das durch seine Wunder und Gnaden bekannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;2. Im Museum der sakralen Kunst &lt;/b&gt;wird den Besuchern eine Bekanntschaft mit den Kirchenattributen vom sakralen und künstlerischen Wert, religiösen Gemälden, von den Mönchen benutztem Geschirr angeboten. Die Räume der ehemaligen Klosteranlage wurde für die Ausstellung von wertvollen Gegenständen angepasst. Die Sammlung der kirchlichen Kunst besteht heute aus über 200 liturgischen Gegenständen, wertvollen Werken der darstellenden Kunst, darunter einer Monstranz des 18. Jh., verziert mit der Abbildung der wundertätigen Gottesmutter von Trakai mit dem Christuskind, u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;3. Der Bildstock des Hl. Johannes Nepomuk&lt;/b&gt; ist ein Bildstock im Stil des Klassizismus mit einer Gestalt des Schutzpatrons der Fischer und des Brückenheiligen und gilt für die Bewohner des Trakai-Gebiets als ein wichtiges und einer besonderen Würdigung wertes Symbol. Nach dem Aufstand von 1863 ordnete die Zarenregierung den Abriss der Statue des Heiligen an und bot hierfür einen nennenswerten Geldbetrag an. Es wird erzählt, dass die Einheimischen Widerstand geleistet haben und die Ausführung der Zarenanordnung verweigerten. Immerhin habe ein Schlitzohr nach der Axt gegriffen und sei bereit gewesen, die Statue zu zerstören, doch dann sei er von der Leiter gestürzt und habe sich das Bein gebrochen. Der Polizeichef von Trakai sei gezwungen gewesen, die Kosaken holen zu lassen, welche dann die Heiligenstatue auch abgerissen haben. 1935 wurde auf dem Bildstock eine neue Abbildung des Hl. Johannes Nepomuk gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;4. Die Einladung zur Verkostung der litauischen/polnischen Küche. &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Die Geschichte des polnischen und des litauischen Volkes ist eng miteinander verflechtet, weshalb man manchmal auch vom Einfluss des einen auf den anderen spricht. Die Küche stellt dabei keine Ausnahme dar. Und in der Tat haben die Gerichte viele Ähnlichkeiten: deftig, dick, nahrhaft und etwas fett. Sowohl die Litauer als auch die Polen mögen die Gerichte aus verschiedenem Getreide, Kartoffeln und können sich ihren Tisch ohne Fleisch kaum vorstellen. Und wie sieht es mit den Unterschieden aus&amp;#63 So viele Gemeinsamkeiten es auch geben mag, ist jede Küche immerhin anders und einzigartig, und es gilt, diese Unterschiede zu entdecken! &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;strong&gt;5. Der Bau&lt;/strong&gt; &lt;b&gt;der Orthodoxen-Kirche in Trakai&lt;/b&gt; wurde 1861 beschlossen und 1862 hat man diese bereits konsekriert, indem man ihr den Namen der einst am südlichen Rand der Stadt gestandenen (Ende des 18. Jh. niedergebrannt) Kirche der Unbefleckten Gottesmutter verlieh.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;6. Die Kirche der Verkündigung des Herrn der Hl. Jungfrau Maria und des Hl. Benedikt&lt;/b&gt;&lt;b&gt; in Alt-Trakai &lt;/b&gt;ist eine anstelle des einst gestandenen Klosters erbaute Kirche von einer beeindruckenden Architektur. Mit ihren vier Türmen, die sich über die Frontfassade erheben, strahlt sie eine für die Neugotik typische Feierlichkeit aus. Die Besucher sind eingeladen, sich das in der Kirche beherbergte Prunkstück, nämlich ihre kunstvoll verzierten Altäre mit Heiligenbildern anzuschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;7. Der Vytautas-Magnus-Pfad&lt;/b&gt; gilt als ein Symbol für den Tribut des Respekts vor den berühmten Verdiensten des litauischen Herrschers und führt zum Geburtshaus des Fürsten in der Alten Burg von Trakai. Die neun Bildstöcke wurden errichtet, um die wichtigen Stationen im Leben des Fürsten Vytautas des Großen zu symbolisieren. Der symbolische Vytautas-Magnus-Pfad wurde im Jahr 2000 anlässlich des 570. Todestages des Fürsten der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;8. Der Entdeckungspfad von Varnikai &lt;/b&gt;ist ein 5 km langer Naturfreundepfad, der durch das botanische und zoologische Schutzgebiet Varnikai führt und einen Blick in die spektakuläre Natur bietet, um diese zu erkunden und ihre biologische Artenvielfalt zu bewundern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;9. Die Kirche der Verkündigung des Herrn der Hl. Jungfrau Maria in &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Lentvaris &lt;/b&gt;zeichnet sich durch eine auserlesene neoromanische Schönheit aus. Der gesamte Dekor der Kirche von Lentvaris ist eines besonderen Augenmerks wert. Die mit Fresken und Sgraffitis verzierten Kirchenwände gelten als eine große Seltenheit in ganz Litauen! Die Dekorationsarbeiten fanden übrigens auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs statt, als die benötigten Materialien als die strategischen Rohstoffe galten und ausschließlich für die Kriegszwecke eingesetzt werden durften.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;10. Der Engelhügel – &lt;/b&gt;ein&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Hügel mit verschiedenen bis zu 5 Meter hohen Engelstatuen, welche die wesentlichen christlichen Werte symbolisieren. Eine Info-Tafel am Engelhügel erläutert, dass es sich hier um eine Reihe in einer architektonischen Achse angeordneter geistlicher Bauten der Stadt Trakai, nämlich der Orthodoxen-Kirche der Hl. Gottesmutter, der Basilika der Heimsuchung der Hl. Jungfrau Maria, der Burg auf der Trakai-Insel handelt. Der Engelhügel und der weiterführende Engel-Wanderweg stellen einen symbolischen Kranz für Trakai dar.&lt;/p&gt;</description>
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      <category domain="https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte">Straßenkarte</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Alle touristischen Routen nach den Themen des immateriellen Kulturerbes</title>
      <description>&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;Ethnokulturelle Veranstaltungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Die drei Tage lang dauernde fröhliche Veranstaltung „Sommer in Trakai“ lauter Farben, Kunstfestspiele, Attraktionen, Unterhaltungen, heiterer Musik und heller Stimmung stellt eine ausgesprochen gute Gelegenheit dar, sich sowohl mit dem materiellen, als auch mit dem immateriellen Erbe des Bezirks Trakai vertraut zu machen. Ein für jeden Tag vorgesehener touristischer Pfad ermöglicht es, das Trakai-Gebiet besser kennen zu lernen sowie eine Bagage an gemütlichen Erinnerungen zu packen. Einige Pfade wird man zu Fuß bewältigen können, für die anderen wird man allerdings ein Fahrrad bzw. ein Auto brauchen. Lass uns die Entdeckungsreise antreten!&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;Der Pfad der Ethnokultur pflegender Kunstfreunde&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Beim Reisen auf diesen Pfaden (diesem Pfad) werden Sie nicht nur die Musik und Bräuche verschiedener Regionen Litauens kennenlernen, sondern auch beim kurzen Halt des Daseins die in der Luft schwebende Toleranz  und Respekt der Kultur anderer Völker gegenüber wahrnehmen können. Sie werden eine Vielzahl von ausgezeichneten Orten im Trakai-Gebiet besichtigen: von der Schatzkammer der Architektur bis zu den eindrucksvollen Naturschätzen. Die Reisepfade versprechen den Reisenden ebenfalls eine Bekanntschaft mit dem traditionellen Handwerk des Trakai-Gebiets sowie mit den Gerichten verschiedener Küchen. Entdecke und erkenne es, damit die besten Dinge für die Zukunft bewahrt bleiben!&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;Traditionelle Jahrmärkte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Der berühmte „Rathausmarkt“ von Trakai gilt als ein Zeugnis der Handelssitten des Gebiets, als es ehemals nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern vielmehr eine Gelegenheit gewesen ist, sich zu unterhalten und alle Nachrichten zu erfahren. Die auf diesen Pfaden Reisenden werden eine hervorragende Gelegenheit bekommen, den Geist der Jahrmärkte zu genießen und die berühmtesten Standorte vom Trakai-Gebiet, wie die Burg, die Basilika &lt;strong&gt;der Hl. Jungfrau Maria Heimsuchung von &lt;/strong&gt;Trakai, den Opferberg, die Altstadt von Trakai u. a. zu besichtigen. Und sollte der Wunsch da sein, es besteht auch die Möglichkeit, die Gerichte der verschiedenen Weltküchen zu kosten sowie die traditionellen Handwerke vom Trakai-Gebiet kennen zu lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;Ethnokulturelle Nachmittagsveranstaltungen, Bildungsveranstaltungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Im Rahmen der Veranstaltungen des Weihnachtszyklus lässt sich im Kulturpalast von Trakai ein Ethno-Workshop – die sogenannte Weihnachten-Fabrik nieder, innerhalb welcher die Unterrichtsstunden auf verschiedenen Tätigkeitsbereichen stattfinden. Professionelle Künstler und Maler unterrichten die Theater- und Gesangkunst. Es geht in der Weihnachten-Fabrik jedoch ganz gewaltig vor sich erst wenn sie von Menschen überflutet wird. Erst dann kommen die Produktionsprozesse in Schwung, die Maschinen laufen an, es ertönt das Lachen, der Geruch von Farbe und Wachs schwebt in der Luft. Die Teilnahme an diesen Ethno-Workshops, "die Reise zum Weihnachtsmann" mit einem Weihnachtszug, sind ein Teil des Weihnachtsprogramms und bieten eine Flucht aus dem hektischen, stets laufenden und voller Sorgen weltlichen Alltag. Für eine kurze Weile innehalten und in den Augenblick der tickenden Gegenwart hineinhören. &lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;&lt;b&gt;Veranstaltungen nach dem liturgischen Kalender&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Dieser Pfad gilt als 35 Kilometer einer Reise voller Freude, Gebet, Gemeinschaft, Ermüdung, Lobgesänge und schönster Herbstabenteuer. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Basilika der&lt;strong&gt; Hl. Jungfrau Maria Heimsuchung&lt;/strong&gt; in Trakai zu besichtigen, die als ein einzigartiges Denkmal des Glaubens und der litauischen Kulturgeschichte gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;Es bietet sich eine gute Gelegenheit, die Großfürst Vytautas- Route zu bereisen, welche die Reisenden mit den wichtigsten Ereignissen des Lebens von Vytautas dem Großen und seinen Errungenschaften sowie vielen anderen für die Region Trakai wichtigen Objekten vertraut macht. Die Pilgerreisen gelten als Reisen der Besinnlichkeit. Lassen Sie die Sakralität und den inneren Frieden ruhig in Ihren Geist und Ihr Herz einziehen.&lt;/p&gt;</description>
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      <category domain="https://eventstrakai.lt/de/karte/stra-enkarte">Straßenkarte</category>
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